Typ 2 Ladekabel kaufen
Hier findet ihr das richtige Ladekabel für euer Elektro- oder Hybridfahrzeug.
Typ 2 Ladekabel für öffentliche Ladesäulen
Mit folgenden Typ 2 Ladekabeln kann an öffentlichen Ladesäulen, wie z. B. auf Parkplätzen, in Städten oder in Parkhäusern geladen werden. An diesen Ladestationen ist meist kein montiertes Kabel vorhanden. Es ist also von Vorteil, immer ein eigenes Ladekabel im Fahrzeug zu haben.
Weitere Typ 2 auf Typ 2 Ladekabel
Typ 2 Ladekabel für Haushaltssteckdose (Schuko)
Mit einem Typ 2 Ladekabel für normale Steckdosen kannst du dein E-Auto ganz unkompliziert über eine herkömmliche Haushaltssteckdose (Schuko-Steckdose) laden – zum Beispiel in der Garage, unter dem Carport oder bei Freunden. Diese Lösung eignet sich ideal für das Laden zu Hause, wenn keine Wallbox vorhanden ist oder du flexibel bleiben möchtest.
Welches Typ 2 Ladekabel passt wirklich zu dir?
Du stehst im strömenden Regen an einer öffentlichen Ladesäule, willst schnell anstecken, aber das Kabel ist steif wie ein gefrorener Gartenschlauch und wehrt sich gegen jede Bewegung. Oder noch schlimmer: Du hast gerade viel Geld für ein 22 kW Ladekabel ausgegeben, nur um festzustellen, dass dein Auto ohnehin nur mit 11 kW lädt und du jetzt täglich drei Kilo nutzloses Kupfer aus dem Kofferraum wuchtest. Klingt vertraut?
Wenn du ein Ladekabel für dein Elektroauto kaufst, geht es um weit mehr, als nur Strom von A nach B zu leiten. Es geht um Ergonomie, Alltagsfrust, nasse Hände und absolute Sicherheit. Vergiss die sterilen Datenblätter der Hersteller. Wir schauen uns jetzt an, worauf es in der Praxis wirklich ankommt, wo die versteckten Qualitätsunterschiede liegen und wie du exakt das Ladekabel findest, das zu deinem Fahrprofil passt.
Der unangefochtene Standard: Warum der Stecker Typ 2 alles dominiert
er sich heute ein Elektroauto in Europa kauft, kommt an einem Begriff nicht vorbei: Typ 2. Der von Mennekes entwickelte Stecker Typ 2 hat sich als absoluter Standard für das Wechselstromladen (AC) etabliert. Aber was macht diesen Stecker so besonders?
Im Gegensatz zu einer normalen Haushaltssteckdose „spricht“ dieser Stecker mit deinem Auto. Wenn du das Ladekabel Typ 2 einsteckst, fließt nicht sofort unkontrolliert Strom. Zuerst tauschen die Ladesäule und das Bordladegerät deines Autos über die sogenannten CP- und PP-Kontakte im Stecker wichtige Informationen aus: Wie viel Strom darf maximal fließen? Ist die Kühlung aktiv? Ist der Stecker sicher verriegelt?
Erst wenn beide Seiten grünes Licht geben, schaltet das Schütz in der Ladesäule mit einem satten „Klack“ den Strom frei. Das bedeutet für dich: Maximale Sicherheit. Du kannst einen Typ 2 Stecker bei strömendem Regen in eine Pfütze fallen lassen (auch wenn du das nicht solltest) und ihn danach gefahrlos anfassen – die großen Pins sind komplett stromlos, bis sie sicher im Fahrzeug verriegelt sind.
11 kW vs. 22 kW: Der teuerste Irrtum beim Kabelkauf
Einer der häufigsten Fehler beim Kauf eines Ladekabel E Auto ist der blinde Griff zur höchsten Leistungsstufe. Getreu dem Motto: „Viel hilft viel“. Das ist beim Laden von Elektroautos ein teurer und buchstäblich schwerer Irrtum.
Das Nadelöhr ist dein Auto, nicht das Kabel
Ein Typ 2 Ladekabel mit 22 kW Ladeleistung hat dickere Kupferadern als eine 11 kW Variante. Das macht das Kabel teurer, deutlich schwerer und wesentlich unhandlicher. Der entscheidende Punkt ist jedoch: Das Kabel bestimmt nicht die Ladegeschwindigkeit, sondern das schwächste Glied in der Kette. Und das ist fast immer der sogenannte On-Board-Charger (OBC) in deinem Auto.
Szenario 1: Dein Auto kann maximal 11 kW AC laden (was bei ca. 80% aller aktuellen Modelle der Fall ist). Du nutzt ein 22 kW Kabel.
Ergebnis: Du lädst trotzdem nur mit 11 kW. Du schleppst lediglich jeden Tag ein schwereres, störrischeres Kabel mit dir herum.
Szenario 2: Du fährst einen älteren Renault ZOE oder ein Premium-Modell mit optionalem 22 kW Lader und hast eine entsprechende Typ 2 Ladestation gefunden.
Ergebnis: Hier brauchst du zwingend das 22 kW Kabel, um die volle Geschwindigkeit auszunutzen. Nutzt du hier ein 11 kW Kabel, erkennt die Ladesäule das schwächere Kabel und drosselt die Leistung automatisch herunter.
💡 Das Experten-Nugget zum Mitnehmen: Kauf ein 22 kW Kabel nur dann, wenn dein Auto diese Leistung auch physisch aufnehmen kann oder du das Kabel in absehbarer Zeit für ein entsprechendes Folge-Fahrzeug weiternutzen möchtest. In allen anderen Fällen bist du mit einem leichten, flexiblen 11 kW Kabel im Alltag deutlich glücklicher.
Materialschlacht im Winter: Was das Datenblatt verschweigt
Ein E Auto Ladekabel sieht auf Fotos immer schick aus. Die Realität findet aber im nasskalten November statt. Der Kabelmantel entscheidet darüber, ob du morgens fluchend am Kofferraum stehst oder nicht.
Die meisten günstigen Kabel auf dem Markt nutzen eine PVC-Ummantelung (Polyvinylchlorid). PVC ist günstig in der Herstellung, hat aber eine fatale Eigenschaft: Bei Temperaturen unter 5°C wird es extrem hart. Wenn du ein solches Kabel bei Minusgraden zusammenrollen willst, fühlt es sich an, als würdest du versuchen, eine Eisenstange zu biegen.
Achte zwingend auf TPU oder TPE als Material: Kabel mit einem Mantel aus Thermoplastischem Polyurethan (TPU) oder Elastomeren (TPE) kosten in der Regel 20 bis 40 Euro mehr. Diese Investition rechnet sich am allerersten Frostmorgen. TPU bleibt auch bei -25°C flexibel, lässt sich mühelos wickeln und rutscht durch die glattere Oberfläche wesentlich besser über nasse Karosserieteile, ohne Mikrokratzer im Lack zu hinterlassen.
Zudem haben hochwertige Stecker versilberte Kontakte. Silber leitet nicht nur besser, es verhindert auch die sogenannte Mikroverschweißung, die auftreten kann, wenn hohe Ströme fließen und der Stecker winzige Vibrationen abbekommt.
Die Wallbox Typ 2: Dein privates Lade-Ökosystem
Während du für öffentliche Säulen zwingend ein eigenes Kabel brauchst, stellt sich für das Laden zu Hause eine andere Frage. Wenn du eine Wallbox Typ 2 installierst, hast du meist die Wahl zwischen einer Box mit fest angeschlagenem Kabel oder einer Box mit reiner Steckdose.
Fest angeschlossenes Kabel an der Wallbox: Maximaler Komfort. Du steigst aus, nimmst den Stecker von der Wand und steckst ihn ein. Keine schmutzigen Hände, kein Kramen im Kofferraum.
Wallbox mit Steckdose: Du musst jedes Mal dein eigenes Ladekabel aus dem Auto holen. Der Vorteil? Du bist flexibler. Sollte in zehn Jahren ein neuer Standard kommen (unwahrscheinlich, aber möglich) oder das Kabel einen Defekt haben, tauschst du nur das Kabel, nicht die teure Wallbox.
Praxis-Tipp: Nutze zu Hause eine Wallbox mit festem Kabel und lasse dein mobiles Ladekabel für Elektroauto dauerhaft gut verstaut im Unterboden des Kofferraums für öffentliche Ladesäulen. Das spart Zeit und schont die Nerven.
Glatt oder Spirale? Das Form-Dilemma
Eine häufige Entscheidung beim Kauf ist die Formgebung des Kabels. Beide haben ihre absolute Daseinsberechtigung, aber die falsche Wahl führt zu massiver Frustration.
Das glatte Kabel:
Vorteile: Lässt sich über weite Strecken (z.B. 7 Meter) verlegen, sammelt weniger Schmutz in Zwischenräumen, lässt sich leicht abwischen.
Nachteile: Liegt bei Nässe oft im Dreck. Wenn du es zusammenrollst, musst du die Technik des „Über-Kopf-Wickelns“ beherrschen, sonst verdreht es sich im Inneren (Korkenzieher-Effekt) und geht auf Dauer kaputt.
Das Spiralkabel (Telefonkabel-Optik):
Vorteile: Zieht sich von selbst zusammen und hängt beim Laden oft frei in der Luft, ohne den schmutzigen Boden zu berühren. Extrem schnell im Kofferraum verstaut.
Nachteile: Du brauchst viel Zugkraft, um die volle Länge auszunutzen. Ein 5-Meter-Spiralkabel lässt sich in der Praxis komfortabel nur über 3 Meter ziehen. Danach zieht es so stark am Stecker, dass im schlimmsten Fall die Verriegelung am Auto beschädigt werden kann.
Die 7 brennendsten FAQ aus dem Lade-Alltag
Hier beantworten wir die Fragen, die dir kein Hersteller freiwillig auf die Verpackung druckt.
Ja, in Europa sind die Anschlüsse genormt. Wenn die Ladesäule eine Typ 2 Steckdose hat (was der Standard ist) und dein Auto einen Typ 2 Anschluss besitzt, passt jedes zertifizierte Typ 2 Ladekabel dazwischen. Das Kommunikationsprotokoll sorgt dafür, dass nur so viel Strom fließt, wie die schwächste Komponente verträgt.
Grundsätzlich ja, aber provoziere es nicht. Die Kabel selbst sind wasserdicht isoliert und die Stecker im gesteckten Zustand in der Regel nach IP44 oder IP54 gegen Spritzwasser geschützt. Dauerhaftes Untertauchen des Steckers solltest du aber dringend vermeiden, da Wasser in die Verriegelungsmechanik eindringen und im Winter gefrieren kann.
Ein leichtes Erwärmen (Handwarm) bei 11 kW oder 22 kW Dauerlast ist völlig normal, da viel Energie durch die Leitungen fließt. Wird der Stecker jedoch so heiß, dass du ihn kaum noch anfassen kannst, liegt meist ein Problem vor: Verschmutzte oder oxidierte Kontakte erhöhen den Übergangswiderstand. In diesem Fall bricht die Ladesäule den Vorgang aus Sicherheitsgründen oft selbstständig ab (Temperatursensoren im Stecker).
Nein, das ist technisch nicht möglich und strikt verboten. Die Stecker sind so konstruiert, dass sie mechanisch nicht ineinanderpassen (Buchse auf Buchse funktioniert nicht). Verlängerungskabel für Typ 2 hebeln die Sicherheitsprotokolle aus und stellen eine massive Brandgefahr dar. Kaufe von vornherein ein Kabel in der passenden Länge (ideal sind 5 bis 7 Meter).
Keine Panik, nicht mit Gewalt ziehen! Zuerst: Auto per Schlüssel verriegeln und wieder entriegeln – oft löst das den Pin. Zweitens: Drücke den Stecker noch einmal fest in die Buchse hinein, während du entriegelst, um Spannung vom Verriegelungsstift zu nehmen. Wenn das alles nicht hilft, schau ins Handbuch deines Autos: Fast jedes E-Auto hat im Kofferraum oder unter der Motorhaube eine manuelle Notentriegelung (meist eine kleine Zugschlaufe).
Puste niemals mit feuchtem Atem in den Stecker, um Staub zu entfernen! Feuchtigkeit ist der Feind. Nutze ab und zu Druckluft aus der Dose, um Sand und Staub herauszublasen. Wenn die Kontakte dunkel angelaufen sind, hilft ein spezielles Kontaktspray für Elektronik (stromlos anwenden und gut trocknen lassen). Verwende niemals Öle wie WD-40, da diese den Kunststoff angreifen.
Hochwertige Steckergehäuse halten das problemlos aus (Drop-Tests aus 1 Meter Höhe auf Beton sind Standard). Wenn jedoch Plastikteile absplittern oder du gar die inneren Metall-Pins sehen kannst, musst du das Kabel sofort austauschen. Wasser könnte eindringen und einen Kurzschluss beim nächsten Ladevorgang verursachen.
Was ist ein Typ 2 Ladekabel?
Ein Typ 2 Ladekabel ist ein elektrisches Ladekabel, das verwendet wird, um Elektrofahrzeuge (EVs) aufzuladen. Es ist eines der am häufigsten verwendeten Ladekabel für EVs und wird in vielen öffentlichen Ladestationen und in vielen Privatgeländen verwendet.
Das Typ 2 Ladekabel besteht aus einem Stecker an einem Ende und einem Anschluss an dem anderen Ende. Der Stecker wird in das Fahrzeug gesteckt, während der Anschluss an eine Ladestation oder eine Steckdose angeschlossen wird. Es gibt verschiedene Längen und Leistungsstufen von Typ 2 Ladekabeln, die für unterschiedliche Bedürfnisse geeignet sind.
Eines der Hauptmerkmale von Typ 2 Ladekabeln ist, dass sie bidirektional sind. Das bedeutet, dass sie nicht nur verwendet werden können, um Strom von einer Ladestation in das Fahrzeug zu liefern, sondern auch, um Strom aus dem Fahrzeug in das Stromnetz zurückzuleiten. Dies wird als „Vehicle-to-Grid“ (V2G) bezeichnet und ermöglicht es den Benutzern, ihr Elektrofahrzeug als Energiequelle zu nutzen, wenn es nicht in Betrieb ist.
Typ 2 Ladekabel sind auch einfach zu verwenden und bieten eine hohe Sicherheit. Sie verfügen über eine integrierte Steckdose, die es ermöglicht, das Ladekabel einfach an der Ladestation oder Steckdose anzuschließen, ohne dass zusätzliche Adapter erforderlich sind. Sie sind auch mit Schutzmechanismen ausgestattet, die verhindern, dass sie überladen werden und somit ein hohes Maß an Sicherheit bieten.
Insgesamt bietet das Typ 2 Ladekabel eine praktische und sichere Möglichkeit, Elektrofahrzeuge aufzuladen und ist eine wichtige Komponente für die Zukunft der Elektromobilität.
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Typ 2 Ladekabeln ist ihre Kompatibilität mit verschiedenen Ladestationen und Fahrzeugen. Typ 2 Ladekabel sind die Standard-Ladekabel für viele Elektrofahrzeuge und werden in der Regel von den Herstellern bereitgestellt. Sie sind auch kompatibel mit den meisten öffentlichen Ladestationen und sind somit eine gute Wahl für diejenigen, die ihr Fahrzeug häufig an öffentlichen Ladepunkten aufladen möchten.
Ein weiterer Vorteil von Typ 2 Ladekabeln ist ihre hohe Leistungsfähigkeit. Sie sind in der Lage, hohe Stromstärken zu liefern, wodurch sie schneller aufladen können als andere Ladekabel. Dies ist insbesondere für diejenigen von Vorteil, die ihr Fahrzeug schnell aufladen müssen, zum Beispiel während einer längeren Fahrt.
Es gibt jedoch auch einige Nachteile bei der Verwendung von Typ 2 Ladekabeln. Ein wichtiger Nachteil ist, dass sie in der Regel teurer sind als andere Ladekabeltypen. Sie sind auch etwas schwerer und unhandlicher als andere Ladekabel, was sie weniger tragbar macht.
Insgesamt ist das Typ 2 Ladekabel eine wichtige Komponente für die Elektromobilität und bietet viele Vorteile, wie hohe Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Kompatibilität. Es gibt jedoch auch einige Nachteile, wie den höheren Preis und das größere Gewicht, die bei der Wahl eines Ladekabels berücksichtigt werden sollten.
Wie lade ich mit dem Typ 2 Ladekabel an öffentlichen Ladestationen?
Um dein Fahrzeug an öffentlichen Ladesäulen aufladen zu können, brauchst du nicht viel. Und es ist auch ganz einfach!
Grundsätzlich funktionieren die Ladesäulen alle gleich. Du benötigst ein Ladekabel für Ladesäulen (Typ 2) und eine Ladekarte zum Freischalten oder Starten der Ladestation. Das eine Ende des Typ 2 Ladekabels steckst du in die Ladesäule (Typ 2 Anschluss), mit dem anderen Ende schließt du dein Fahrzeug an (auch Typ 2 Anschluss – passt auch bei CCS).
Hier findest du eine kurze Anleitung, wie du dein Auto an öffentlichen Ladesäulen aufladen kannst.
Was ist ein Typ 2 Stecker?
Der Typ 2 Stecker ist wohl der bekannteste Stecker bei Elektrofahrzeugen – zumindest in Europa. Er ist eigens für das Laden von Elektrofahrzeugen von der Firma Mennekes (in Zusammenarbeit mit RWE und der Daimler AG) entwickelt worden. Daher ist er auch unter dem Namen Mennekes-Stecker bekannt. Im Januar 2013 wurde er von der Europäischen Kommission zudem als Standard (EN 62196 Typ 2) definiert. Aus diesem Grund sind die meisten öffentlichen Ladesäulen in Europa mit diesem Stecker ausgestattet.
Wo kann ich ein Ladekabel kaufen?
Es gibt viele Orte, an denen Sie ein Typ 2 Ladekabel kaufen können. Einige Möglichkeiten sind:
- Viele Elektrofahrzeughändler bieten Typ 2 Ladekabel zum Verkauf an, entweder zusammen mit dem Fahrzeug oder als separates Zubehör.
- Elektronikgeschäfte: Sie können Typ 2 Ladekabel in vielen Elektronikgeschäften kaufen, einschließlich großer Ketten wie Best Buy oder Media Markt.
- Online-Händler: Es gibt viele Online-Händler, die Typ 2 Ladekabel verkaufen, einschließlich Amazon, eBay und anderen großen Online-Einzelhändlern.
- Ladestationen-Anbieter: Einige Ladestationen-Anbieter bieten auch Typ 2 Ladekabel zum Verkauf an, entweder in ihren Ladestationen oder über ihre Websites.
Es ist wichtig zu beachten, dass es wichtig ist, ein qualitativ hochwertiges Ladekabel zu kaufen, um sicherzustellen, dass es sicher und zuverlässig ist. Es ist auch ratsam, den Hersteller und das Modell des Ladekabels sorgfältig zu recherchieren, um sicherzustellen, dass es mit dem Elektrofahrzeug kompatibel ist.
Wie funktioniert ein Typ 2 Ladekabel?
Das Typ 2-Ladekabel besitzt sieben Pins. Zusätzlich zu den fünf Drehstrom-Standardanschlüssen (PE, N, L1, L2, L3) gibt es noch zwei weitere Kommunikations-Pins. Die Datenleitung CP (Control Pilot) und den Ladekabel-Kontakt PP (Proximity Pilot). Das Elektrofahrzeug kann so mit der Ladesäule kommunizieren. Der CP-Kontakt übermittelt den Ladestatus, der PP-Kontakt erkennt die mögliche Strombelastung.
Welche Länge ist für ein Typ 2 Ladekabel empfehlenswert?
Um optimalen Zugang zur Ladesäule zu gewährleisten, solltest du ein 7 m langes Typ 2 Ladekabel verwenden. Die Position der Ladebuchse am Fahrzeug bestimmt eigentlich die Länge deines Ladekabels. Denn einige Ladesäulen sind sehr unvorteilhaft aufgestellt. Dadurch kann die Entfernung zum Ladeanschluss deines Fahrzeugs schon größer werden. Es kommt vor, dass ein 5 m langes Ladekabel mit Typ 2 Anschluss nicht ausreicht – oder es muss unschön quer über das Fahrzeug gelegt werden. Das ist nicht unbedingt gut für den Lack und auch ein zu sehr gespanntes Ladekabel ist nicht empfehlenswert. Deshalb lieber etwas länger kaufen und man ist auf der sicheren Seite – im wahrsten Sinne des Wortes 😉
Verriegelt ein Typ 2 Ladekabel automatisch?
Das Typ 2 Ladekabel verriegelt beim Ladevorgang automatisch. Somit kann es nicht einfach herausgezogen werden, wenn das Fahrzeug lädt oder den Anschluss nicht freigegeben hat. Man muss sich also keine Sorgen machen, dass das Ladekabel herausfällt, geklaut oder der Ladevorgang manuell durch Herausziehen unterbrochen wird.
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